Der Kurs von Jan-Phillip Wirth verband Theorie und Praxis im Projektmanagement durch eine praxis-nahe Projektarbeit. Ziel war es, Designprozesse als strukturiertes Gesamtprojekt zu verstehen, mit Fokus auf Organisation, Teamarbeit sowie Zeit- und Entscheidungsprozesse.
Analyse des Ursprungscovers
Ausgangspunkt war das ikonische Cover von „Let It Bleed“, von den Rolling Stones, welches wir neu interpretieren sollten. Im zufällig zusammengestellten Team „Panic at the Deadline“ bearbeiteten wir die Aufgabe.
Zunächst analysierten wir das Originalcover von 1969.
Es zeigte ein Stapelmotiv in Tortenform, dass als Symbol für Fragilität steht und den Kontrast von Ordnung und Zerfall in der sich ändernden Gesellschaft in diesen Jahren verdeutlichen soll.


Eigene Idee
Darauf basierend entwickelten wir Ideen und entschieden uns für ein modernes Stapelkonzept, welches bewusst eine Anlehnung an das Originalcovers sein sollte. Auch wie das Original sollte unsere Neuintapretation Gesellschaftskritik transportieren: Wir entwarfen den Burger mit Objekten der Überflussgesellschaft. Wie auch das Originalcover sollte der Burger auf dessen Rückseite zerstört dargestellt werden. Die Umsetzung erfolgte fotografisch im Studio


Endprojekt
Für das Endprojekt wurden die Aufgaben klar definiert und verteilt, um eine effiziente Umsetzung sicherzustellen:
Yolanda übernahm die Gestaltung des neuen Albumcovers sowie der Kastentasche.
Christopher war für die Gestaltung der Labels der Schallplatten sowie für die Erstellung der Mockups verantwortlich.
Lester entwickelte die Werbekampagne und gestaltete das Plakat.
Paul konzipierte und gestaltete Instagram-Posts sowie ein Werbevideo.
Diese Aufteilung trug dazu bei, paralleles Arbeiten zu ermöglichen und die vorhandenen Zeitressourcen gezielt zu nutzen, während die inhaltliche Abstimmung im Team kontinuierlich beibehalten wurde.
Twenty Twenty-Five
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