In dem Kurs von Reto Wettach lernten wir kreative und systematische Ansätze des Service Designs sowie die Bedeutung von Nutzererlebnissen und Innovation im Dienstleistungssektor kennen.
Auf Basis von Interviews und einem Workshop entwickelten wir Prototypen, darunter die Lösungen „Omm Vertrag“ und „Flatmate“, die das Zusammenleben von Studierenden und Vermietern erleichtern.
Im Projekt lag der Fokus auf ungenutztem Wohnraum von Eltern, deren Kinder aus dem gemeinsamen Haushalt ausgezogen sind und der Frage, wie die Nachnutzung vereinfacht werden kann und inwiefern Studierende dafür geeignet sind.
Wir durchliefen alle Schritte, die es braucht, um ein gutes Nutzererlebnis zu entwerfen.
- Stakeholer mapping – Visualisierung aller beteiligten Parteien
- Customer journey map – Erfassung der Kundensicht
- Cultural probes – Einblicke in Alltag und Gefühle der Kunden
- Interviews
- workshop
Workshop
Der Experte von Wohnen für Hilfe, ein Dozent der FHP und eine studierende Person haben an unserem Workshop teilgenommen.

Ergebnisse
Zwei der Ideen aus den idea-napkins haben wir weiter verfolgt: Den „OMM-Vertragsservice“ und den Recruiting-Service „Flatmate“.
Der „OMM – Vertragsservice bietet die Ausarbeitung von Verträgen untereinander an. Er bietet rechtlichen Beistand bei der Vertragsaufsetzung für beide Parteien. Auch im Streitfall fungiert er zunächst vermittelnd. Man kann durch den Service die persönliche Konfrontation umgehen und sich rechtzeitig um Vermittlung bemühen, bevor es zu Streits kommt.
Der Recruitung Service Flatmate funktioniert ähnlich wie eine Dating-App. Man legt sich ein Profil mit einer Art Persönlichkeitstest an. Sowohl die Wohnungseigentümer als auch die Suchenden.
Dann kann man in der App sehen, welche Personen am Besten zueinander passen.
Dazu haben die Funktionsweise der Services genau ausgearbeitet und dann jeweils ein paar App-Screens entworfen, die den user flow darstellen.




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